Lebenshilfe SykeCovid-19

Alle Informationen zum Thema

Auf dieser Seite möchten wir alle Mitarbeiter, Betreuten sowie Angehörige und Interessierte über das Thema Covid-19 in der Lebenshilfe Syke infomieren. In den unten stehenden Updates finden Sie umfassende Informationen zu den Maßnahmen und Entwicklungen seit Mitte März. Außerdem stellen wir Ihnen hier auch nützliche Formulare zum Download zur Verfügung.

Unsere ganze Aufmerksamkeit gehört in dieser Zeit der Betreuung und dem Schutz der Menschen, die in unseren Einrichtungen leben oder sie täglich besuchen sowie unseren Mitarbeitern, die sich ihrer besonderen Verantwortung in dieser Zeit bewusst sind. Ihnen gebührt unser ganz besonderer Dank für ihre hohe Einsatzbereitschaft. Ebenso danken wir allen Eltern und Angehörigen herzlich für ihr Verständnis und ihre Unterstützung.

Wir wünschen allen Freunden und Unterstützern unserer Lebenshilfe Syke, dass sie gut durch diese besondere Zeit kommen. Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Update 14.01.2021
Bereich Wohnen

In unseren Wohnheimen sowie im Ambulant Betreuten Wohnen findet die Betreuung natürlich auch weiterhin statt. Die Delme-Werkstätten nehmen ihren Betrieb am 11. Januar 2021 wieder auf. Es obliegt jedoch den Beschäftigten selbst, ob sie in die Werkstätten gehen oder nicht. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 31. Januar 2021.

Mit der neuen Verordnung vom 10. Januar 2021 tritt zudem eine weitere Kontaktbeschränkung in Kraft. Auch im Wohnheim gilt: „ein Hausstand plus eine Person“ bzw. „eine Person plus ein Hausstand“. Dabei ist der jeweilige Bewohner als Einzelperson anzusehen, der Besuch von mehreren Personen aus einem gemeinsamen Hausstand empfangen darf. Bei Doppelzimmern sind beide Personen als ein Hausstand anzusehen, der Besuch nur von höchstens einer weiteren Person erhalten darf. Für private Zusammenkünfte außerhalb von Einrichtungen sind ebenfalls die Vorgaben in §6 zu beachten. Hiernach sind Besuche in einem anderen Hausstand außerhalb der Einrichtung nur durch eine Person zulässig. Begleitpersonen oder Betreuungskräfte, die erforderlich sind, um Menschen mit einer wesentlichen Behinderung oder Pflegebedürftigkeit eine Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen, werden nicht eingerechnet.

Für unseren Familienentlastenden Dienst bedeutet die aktuelle Pandemieentwicklung eine weitere Verlängerung der Schließung bis mindestens zum 31. Januar 2021. Die Gemeinschafts- und Übernachtungsangebote der Einrichtung lassen sich mit der Verordnung und einer Reduzierung der sozialen Kontakte leider weiterhin nicht vereinen.

Update 11.01.2021
Bereich Schulische Bildung und Frühförderung

Für die heilpädagogische Frühförderung bringt die Verordnung (Stand: 10. Januar 2021) auch in diesem Fall keine Neuerungen: Sie findet weiterhin in mobiler Form als Hausfrühförderung statt. Alle Maßnahmen unterliegen auch zukünftig den veränderten Verhaltens- und Hygieneanforderungen und werden mit eingeschränkten Möglichkeiten geleistet.

Auch unsere staatlich anerkannten Tagesbildungsstätten Weserschule und Erlenschule wechseln zunächst ins „Szenario C“ (Distanzunterricht) mit Notbetreuung. Allerdings nur für eine Woche: Ab dem 18. Januar 2021 gilt „Szenario B“ (Wechselunterricht) mit Notbetreuung. Dabei wird nicht zwischen Primar-und Sekundarbereich unterschieden. Wie bisher ist eine Teilung der ohnehin kleineren Lerngruppen nur dann erforderlich, wenn die Raumgröße das Einhalten des Mindestabstands ansonsten nicht zulässt.

Die Schulassistenz ist auch mit der neuesten Verordnung wieder von der jeweiligen Interpretation und Umsetzung der kultusministeriellen Vorgaben/ Maßnahmen an den entsprechenden Schulen abhängig.

Update 11.01.2021
Bereich Kindertagesstätten

Die Kindergärten, Krippen und Horte der Lebenshilfe Syke wechseln mit der neuen Verordnung vom 10. Januar 2021 in das sogenannte „Szenario C“. Bis zum 31. Januar 2021 soll ausschließlich eine Notbetreuung in kleinen Gruppen angeboten werden. Die höchstens zulässige Zahl der betreuten Kinder in einer in einer solchen Notgruppe beträgt in Krippen in der Regel 8 Kinder, in Kita-Gruppen (überwiegend Kinder von der Vollendung des dritten Lebensjahres bis zur Einschulung) in der Regel 13 Kinder und im Hort in der Regel maximal 10 Kinder. Eine Überschreitung ist im Einzelfall – unter Berücksichtigung der räumlichen, personellen und organisatorischen Kapazitäten – zulässig.

Die Notbetreuung soll wie schon im Frühjahr 2020 dazu dienen, die Kinder aufzunehmen:

  1. bei denen mindestens ein Erziehungsberechtigter in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichem Interesse tätig ist,
  2. bei denen ein Unterstützungsbedarf, insbesondere ein Sprachförderbedarf, besteht sowie Kinder,
  3. die zum kommenden Schuljahr schulpflichtig nach §64 Absatz 1 Satz 1 des Niedersächsischen Schulgesetzes werden.

Ferner können bei besonderen Härtefällen auch folgende Gesichtspunkte Berücksichtigung finden:

  • drohende Kindeswohlgefährdung,
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere bei Alleinerziehenden,
  • gemeinsame Betreuung von Geschwisterkindern,
  • drohende Kündigung und erheblicher Verdienstausfall

Heilpädagogischen Kindertagesstätten sowie Sprachheilkindergärten sind von der Betriebsuntersagung ausgenommen.

Update 11.01.2021
Geschäftsstelle

In Anbetracht der derzeitigen Pandemielage wurde festgelegt, dass wiederkehrende Besprechungen mit mehreren Personen bis auf weiteres ausschließlich als Videokonferenz stattfinden. Darüber hinaus angesetzte Besprechungen finden als Videokonferenz statt, wenn mehr als drei Leitungs- oder Stabsstelleninhaber teilnehmen. Mit dieser Maßnahme soll umfangreichen Quarantäneanordnungen durch das Gesundheitsamt vorgebeugt werden.

Diese Regelung zur Durchführung von Besprechungen empfehlen wir auch allen anderen Einrichtungen der Lebenshilfe Syke. Auf Präsenzveranstaltungen sollte vorerst komplett verzichtet werden.

Außerdem wird allen Mitarbeitern der Geschäftsstelle nun auch dienstags und donnerstags, somit an allen Arbeitstagen der Woche, die Möglichkeit der Arbeit im Homeoffice eröffnet. Auch diese Maßnahme gilt bis auf weiteres.

Update 17.12.2020
Bereich Wohnen

Die Betreuung in unseren Wohnheimen sowie im Ambulant Betreuten Wohnen findet natürlich weiterhin statt. Uns wurde parallel zur neuen Corona-Verordnung sehr kurzfristig mitgeteilt, dass die Delme-Werkstätten vom 17. Dezember 2020 bis zum 10. Januar 2021 schließen. Es wird  jedoch eine Notbetreuung für die Beschäftigten der Delme geben. Diese kann in Anspruch genommen werden, wenn eine Betreuung im Wohnheim, beispielsweise durch Personalmangel, nicht sichergestellt werden kann.

Für unseren Familienentlastenden Dienst (FED) bedeutet die aktuelle Pandemieentwicklung eine Schließung bis mindestens zum 10. Januar 2021. Die neue Verordnung und eine Reduzierung der sozialen Kontakte lassen sich mit dem Angebot des FED derzeit leider nicht vereinen.

Update 17.12.2020
Bereich Schulische Bildung und Frühförderung

Für die heilpädagogische Frühförderung bringt die neue Verordnung keine direkten Veränderungen mit sich. Sie wird weiterhin in mobiler Form als Hausfrühförderung geleistet. Pandemiebedingt finden alle Maßnahmen bis auf weiteres unter veränderten Verhaltens- und Hygieneanforderungen und mit eingeschränkten Möglichkeiten statt.

Bei den staatlich anerkannten Tagesbildungsstätten Weserschule und Erlenschule verhält es sich ähnlich wie bei den Kindertagesstätten: Die neue Verordnung bringt zunächst keine Veränderung mit sich. Die kultusministeriellen Vorgaben stellen jedoch veränderte Vorgehensweisen zur Kontaktreduzierung und zur Minimierung/Eindämmung des Infektionsgeschehens dar. Hier bleibt Interpretationsspielraum und es  ist wenig konkret formuliert. Bereits am Freitag, 11. Dezember, wurden die Eltern darüber informiert, die Kinder und Jugendlichen nach Möglichkeit ab dieser Woche zu Hause zu betreuen und Homeschooling-Angebote zu nutzen. In den Tagesbildungsstätten soll es ab Mittwoch, 16. Dezember 2020, bis zu den regulären Weihnachtsferien sowie auch nach der Schließzeit der Einrichtungen bis zum 10. Januar 2021 nur  eine Betreuung in wenigen Fällen geben. Außerhalb der Ferien/Schließzeit sind die Schulen grundsätzlich geöffnet, jedoch ist die Präsenzpflicht ausgesetzt. Die Eltern sind angehalten, wo immer dies möglich ist, ihre Kinder zu Hause zu behalten. Sollen Kinder in der Schule betreut werden, muss dies zuvor in der Einrichtung angemeldet werden.

Schulassistenzleistungen sind in dieser Zeit von der jeweiligen Interpretation und Umsetzung der kultusministeriellen Vorgaben/Maßnahmen an den entsprechenden Schulen abhängig. Hier bleibt abzuwarten wie die Ausgestaltung aussehen wird.

Update 17.12.2020
Bereich Kindertagesstätten

Laut der neuen Corona-Verordnung für Niedersachsen (Stand: 15.12.2020) sollen die Kindergärten, Krippen und Horte der Lebenshilfe Syke grundsätzlich den „Regelbetrieb in Zeiten von Corona“ aufrechterhalten. Es gibt für alle Kinder ein Betreuungsangebot in der Kindertageseinrichtung. In Niedersachsen gilt weiterhin der sehr ausdifferenzierte Stufenplan, der jeweilige Szenarienwechsel anhand objektiver Inzidenzwerte vorschreibt.

Der Appell der Regierung lautet jedoch, dass ab dem 16. Dezember eine allgemeine Kontaktreduktion stattfinden soll. Daher haben alle Kindertagesstätten sowie die Horte der Lebenshilfe Syke bereits am Montag, 14. Dezember, Elternbriefe geschrieben und verteilt, mit der dringlichen Bitte die Kinder ab Mittwoch, 16. Dezember, zu Hause zu betreuen. Der Betrieb wird damit zwar weitestgehend heruntergefahren, die Einrichtungen sind aber nicht komplett geschlossen.

Wir hoffen auf eine geringe Zahl an Kindern, die außerhalb der regulären Schließzeiten bis zum 22. Dezember 2020 und vom 5. bis zum 10. Januar 2021 die Notbetreuung in unseren Einrichtungen besuchen. Feststeht: Kein Kind, dass auf die Betreuung angewiesen ist und dessen Eltern keine selbstständige Betreuung sicherstellen können, wird im Regen stehen gelassen.

Update 17.12.2020
Geschäftsstelle

Für die Arbeit in der Verwaltung hat die neue Corona-Verordnung keine speziellen Auswirkungen. Weiterhin besteht für alle Mitarbeiter die Möglichkeit an bis zu drei Tagen in der Woche aus dem Homeoffice zu arbeiten. Dienstag und Donnerstag bleiben Präsenztage. Konferenzen finden nach Möglichkeit per Video statt. Zwischen Weihnachten und Silvester ist die Geschäftsstelle nur minimal besetzt, der Großteil der Mitarbeiter hat Urlaub oder arbeitet aus dem Homeoffice.

Update 30.11.2020
Geschäftsstelle

Anfang Oktober wurde die Trennung der Geschäftsstelle in zwei Teams offiziell aufgehoben. In den Wochen zuvor wurde – wie in allen Einrichtungen der Lebenshilfe Syke – ein umfassendes Schutz- und Hygienekonzept erarbeitet, das von diesem Zeitpunkt an als Basis für die tägliche Zusammenarbeit in der Verwaltung dient. Nach den Entwicklungen der vergangenen Wochen besteht nun wieder die Möglichkeit für alle Mitarbeiter der Verwaltung vermehrt aus dem Homeoffice zu arbeiten. Konferenzen finden nach Möglichkeit per Video statt.

Update 26.11.2020
Bereich Kindertagesstätten

Für die Kindergärten, Krippen und Horte der Lebenshilfe Syke gilt, wie bei allen Kitas in Niedersachsen, seit dem 01.08.2020 wieder der "Regelbetrieb in Zeiten von Corona".

"Regelbetrieb in Zeiten von Corona" bedeutet, dass alle Kinder ein Betreuungsangebot in der Kindertageseinrichtung bekommen. Dennoch betreuen unsere Kitas vorwiegend im Kohortenprinzip. Auf diese Weise müssen in Coronafällen lediglich einzelne Gruppen geschlossen werden. Der Betreuungsumfang entspricht grundsätzlich dem der Regelbetreuung vor der Ausbreitung des Coronavirus. Damit ist das niedersächsische Kindertagesstättengesetz wieder zu beachten. Es kann allenfalls aufgrund konkreter Personalausfälle, die nicht kompensiert werden können, im konkreten Einzelfall zu Abweichungen und an einzelnen Tagen möglicherweise zu Gruppenschließungen kommen.

Update 24.11.2020
Bereich Schulische Bildung und Frühförderung

Frühförderung findet seit Sommer wieder in mobiler Form als Hausfrühförderung statt. Die zusätzlich zur Einzelfrühförderung konzipierten unterschiedlichen Gruppenangebote sind hinsichtlich ihrer Durchführung von der jeweiligen Infektionslage abhängig. Da die Gruppen u.a. auch in Räumen unserer Kindertageseinrichtungen durchgeführt werden, sind wir hierbei von der Bewertung der aktuellen Lage abhängig und es kommt zeitweise zu Ausfällen. Pandemiebedingt finden alle Maßnahmen unter veränderten Verhaltens- und Hygieneanforderungen und mit eingeschränkten Möglichkeiten statt.

In den Tagesbildungsstätten Weserschule und Erlenschule findet der sog. „eingeschränkte Regelbetrieb“ nach Modell „A“ statt. Durch das Kultusministerium sind unterschiedliche Beschulungsszenarien „A, B, C“ konzipiert. Je nach Infektionslage vor Ort, die in jedem Szenarium einer von drei Stufen zugeordnet ist, sind die entsprechend der Stufe im jeweiligen Szenarium zu treffenden infektionsschützenden Maßnahmen, wie z. B. das durchgängige Tragen von MNS-Masken im Unterricht, detailliert im niedersächsischen Rahmenhygieneplan Corona – Schule festgelegt. Die Szenarien „B“ und „C“ können in Abhängigkeit vom regionalen Infektionsgeschehen bzw. der Einleitung von Infektionsschutzmaßnahmen durch das Gesundheitsamt kurzfristig und wiederum nur auf Anordnung des Gesundheitsamtes in das Wechselmodell „B“ , einer Kombination von Präsenzbeschulung und Homelearning, oder in das Modell „C“, welches Beschulung im ausschließlichen Homelearning vorsieht, überführt werden. Wir richten unser Handeln an den jeweils vorgegebenen Bestimmungen seitens des Kultusministeriums bzw. des Gesundheitsamtes aus.

Schulassistenzleistungen werden regulär unter Anwendung der jeweils gültigen Bestimmungen erbracht. Die Durchführung findet analog zur jeweiligen Beschulungssituation (A, B, C) an der entsprechenden Schule bzw. in Einzelfällen auch zu Hause in der Begleitung des Distanzlernens statt.

Update 09.11.2020
Bereich Wohnen

Schon seit dem Ende der Sommerferien besuchen unsere Betreuten wieder regelmäßig die Delme Werkstätten und im September konnten wir unsere Besuchsregelung in den Wohnheimen dahingehend ausweiten, dass jetzt auch wieder Besuche in den Zimmern möglich sind. Weiterhin ist es aber notwendig, dass die Besuche angemeldet und dokumentiert werden um einen geordneten Ablauf sicherzustellen und ein etwaiges Infektionsgeschehen nachverfolgen zu können. Unsere Ausgangsregelungen konnten wir mittlerweile dahingehend ausweiten, dass jetzt auch bei Einhaltung der definierten Regeln ein Ausgang über Nacht möglich ist.

Ursprünglich war geplant, dass wir mit unserem Familienentlastenden Dienst (FED) ab November wieder ein Betreuungsangebot mit Übernachtungsmöglichkeit vorhalten können. Hierfür wurde ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeitet und mit dem Gesundheitsamt abgestimmt. Leider hat uns die aktuelle Pandemieentwicklung einen Strich durch die Rechnung gemacht und wir müssen erneut abwarten, wann die Infektionslage wieder Übernachtungen im FED ermöglicht. Alternativ bietet der FED eine stundenweise Betreuung für ausgewählte Personenkreise in den Räumlichkeiten an der La-Chartre-Straße an.

Zurzeit erarbeiten wir ein Testkonzept zur Nutzung von PoC-Antigen-Tests (sogenannte Schnelltests). Grundlage für dieses Konzept ist die Coronavirus-Testverordnung vom 14. Oktober 2020. Wir beabsichtigen, zukünftig alle Betreuten sowie die Mitarbeitenden in den Wohnheimen wöchentlich und bei Bedarf zu testen. Darüber hinaus möchten wir auch unseren Besuchern die Möglichkeit eröffnen getestet zu werden. Selbstverständlich werden die Tests nur mit Zustimmung der betroffenen Personen durchgeführt. Sobald das Konzept erstellt ist werden wir einen entsprechenden Antrag beim Gesundheitsamt stellen und gleichzeitig die ersten Tests bestellen.

Update 05.10.2020
Bereich Kindertagesstätten

Für die Kindergärten, Krippen und Horte der Lebenshilfe Syke gilt , wie bei allen Kitas in Niedersachsen, ab dem 01. August 2020 wieder der "Regelbetrieb in Zeiten von Corona".

"Regelbetrieb in Zeiten von Corona" bedeutet, dass alle Kinder ein Betreuungsangebot in der Kindertageseinrichtung bekommen. Der Betreuungsumfang entspricht grundsätzlich dem der Regelbetreuung vor der Ausbreitung des Coronavirus. Damit ist das niedersächsische Kindertagesstättengesetz wieder zu beachten. Es kann allenfalls aufgrund konkreter Personalausfälle, die nicht kompensiert werden können, im konkreten Einzelfall zu Abweichungen und an einzelnen Tagen möglicherweise zu Gruppenschließungen kommen.

Update 21.09.2020
Bereich Schulische Bildung und Frühförderung

Frühförderung findet, pandemiebedingt, unter veränderten Verhaltens- und Hygieneanforderungen wieder in mobiler Form statt.

In den Tagesbildungsstätten Weserschule und Erlenschule findet der sog. „eingeschränkte Regelbetrieb“ nach Modell „A“ statt. Durch das Kultusministeriums sind unterschiedliche Beschulungsszenarien „A,B,C“ konzipiert. Je nach Infektionslage vor Ort kann die Beschulungssituation in das Wechselmodell „B“ , einer Kombination von Präsenzbeschulung und Homelearning, oder in das Modell „C“, welches Beschulung im ausschließlichen Homelearning vorsieht, überführt werden. Wir richten unser Handeln an den jeweils vorgegebenen Bestimmungen seitens des Kultusministeriums bzw. des Gesundheitsamtes aus.

Schulassistenzleistungen finden regulär unter Anwendung der jeweils gültigen Bestimmungen statt.

Update 13.07.2020
Bereich Wohnen

In den Wohnheimen gilt nach wie vor ein Besuchs- und Betretungsverbot, wobei wir mittlerweile die eine oder andere Ausnahmeregelung finden durften. So können die Betreuten beispielsweise seit dem 20. Mai wieder Besuch bekommen und seit der vergangenen Woche gibt es sogar eine Ausgangsregelung, wonach die Bewohner unter bestimmten Voraussetzungen in Begleitung das Außengelände der Wohneinrichtungen verlassen dürfen. Eine Beschäftigung in der Werkstatt ist zurzeit noch nicht möglich, da hierfür sichergestellt werden muss, dass unsere Betreuten nur gemeinsam mit ihren Mitbewohnern und getrennt von anderen Personen beschäftigt oder betreut werden – an einer entsprechenden Lösung wird in den Delme-Werkstätten mit Hochdruck gearbeitet.

Der Familienentlastende Dienst (FED) ist leider weiterhin geschlossen und es zeichnet sich auch nicht ab, wann das Angebot wieder starten kann. Aktuell ist es so, dass eine Aufnahme nur unter Quarantänebedingungen erfolgen könnte, was von uns an dieser Stelle nicht geleistet werden kann. Wir wissen, dass viele Familien darauf warten, die Angebote des FED wieder nutzen zu können und werden den Betrieb wieder aufnehmen, sobald es möglich ist.

Im Ambulant Betreuten Wohnen (ABW) hingegen ist es so, dass das Betreuungsniveau beinahe schon das Normalniveau erreicht hat. Auch an der Schloßweide sind die meisten Mieter bereits in ihre Wohnungen zurückgekehrt. Das Mitarbeiterteam des ABW arbeitet dennoch weiterhin in zwei getrennten Gruppen, damit im Falle einer Infektion nicht das komplette Team in Quarantäne muss und folglich niemand mehr die notwendige Betreuung übernehmen kann.

Update 13.07.2020
Bereich Kindertagesstätten

Die Kindertagesstätten haben nach ihrer Schließung zunächst nur eine geringe Notbetreuung angeboten. Seit über 6 Wochen steigt die Anzahl der Kinder in der Notbetreuung allerdings stetig. Die heilpädagogischen- und sprachheilpädagogischen Gruppen sind seit dem 11. Mai 2020 wieder im Regelbetrieb.

Die anderen Kindertagesstätten bleiben voraussichtlich bis zum 31. Juli 2020 in der Notbetreuung. Die dynamische Entwicklung bei der Organisation der Notbetreuung fordert die Leitungskräfte vor Ort sehr. Es ist eine große Herausforderung, den Interessen und Wünschen unserer Eltern nachzukommen, wir halten uns in jedem Einzelfall immer an die Vorgaben der Kommunen bzw. der Landesregierung.

Update 27.05.2020
Bereich Schulische Bildung und Frühförderung

Die Tagesbildungsstätten haben den Schulbetrieb in Form von Präsenzunterricht wieder aufgenommen. Dabei orientieren sie sich an dem vom Kultusministerium herausgegebenen Plan hinsichtlich des stufenweisen Einstiegs. Beschulung findet seitdem in verschiedenen Formen parallel statt: Neben dem Präsenzunterricht in verkleinerten Gruppen wird das Homelearing der Schüler auch weiterhin konzipiert und begleitet. Notbetreuungsgruppen bestehen entsprechend der Vorgaben des Kultusministeriums fort.

Schulassistenzleistungen werden analog zum Wiederanlaufen des Schulbetriebes geleistet. Zum Teil findet Schulassistenz in den schulischen Notbetreuungsgruppen und auch Zuhause in der Begleitung der Schüler beim Homelearning statt.

Die Frühen Hilfen haben die mobile Hausfrühförderung wieder aufgenommen.

Update 20.04.2020
Lebenshilfe Syke – Aktuelle Situation

Am 17. April 2020 wurde die Niedersächsische Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus erlassen. Daraus ergibt sich für unsere Einrichtungen die Fortsetzung der Betreuungseinschränkungen sowie der Besuchs- und Betretungsverbote.

Auf der Grundlage der fachlichen- und fachaufsichtlichen Weisungen der zuständigen Ministerien des Landes Niedersachsen und der Landkreise Diepholz und Nienburg sowie der derzeit geltenden Sicherheitsbestimmungen, haben wir folgende Maßnahmen getroffen:

  • Alle Kindertagesstätten sind  bis zu den Sommerferien geschlossen. Es wird eine Notbetreuung entsprechend der jeweils gültigen Vorgaben des Kultusministeriums angeboten. Bitte wenden Sie sich an ihre Kindertagesstätte.
  • Die Tagesbildungsstätten bereiten sich auf einen langsamen Wiedereinstieg in den Schulbetrieb ab dem 11. Mai 2020 vor und orientieren sich hierbei an dem vom Kultusministerium herausgegebenen Leitfaden.  Auch in den Tagesbildungsstätten wird eine Notbetreuung entsprechend den Vorgaben des Kultusministeriums angeboten.
  • Mit der verfügten Schließung aller allgemeinbildenden Schulen finden auch keine Schulassistenzleistungen statt. Das Wiederanlaufen des Schulbetriebes erfolgt jahrgangsweise nach einem Plan, hiernach orientiert sich auch die Tätigkeit der Schulassistenzen.
  • Die mobile Frühförderung setzt alle Hausbesuche zunächst bis einschließlich 06. Mai 2020 aus.
  • Der Familienentlastende Dienst setzt sein Betreuungsangebot zunächst bis einschließlich 31. Mai 2020 aus.
  • Der Dienst Ambulant Betreutes Wohnen hat die individuelle Betreuung der Klienten auf das unbedingt notwendige Maß beschränkt. 
  • Für unsere Wohnheime und die zugehörigen Außenwohngruppen wurde ein Besuchs- und Betretungsverbot zunächst bis zum 06. Mai 2020 verfügt. Aufgrund der vorübergehenden Schließung der Delme-Werkstätten, gestalten die Bewohner ihre Tagesfreizeit im geschützten privaten Rahmen innerhalb unserer Einrichtungen.
  • Aus den geschlossenen Einrichtungen für Kinder und Jugendliche sowie aus dem Familienentlastenden Dienst konnten wir Mitarbeiter als Ergänzungskräfte für den Einsatz im Wohnbereich gewinnen.
  • Wir haben eine Steuerungsgruppe zur Entscheidung und zur abgestimmten Koordination der erforderlichen Maßnahmen eingerichtet.
  • Leitung und Verwaltung wurden in zwei Gruppen geteilt, die abwechselnd in der Geschäftsstelle und im Homeoffice tätig sind.  
  • Viele kleine und größere Veranstaltungen, die in nächster Zeit geplant waren, mussten abgesagt werden, unter anderem auch unser großes inklusives Sportfest am 21. März 2020.

Update 19.03.2020
Lebenshilfe Syke – Aktuelle Situation

Auf der Grundlage der fachlichen- und fachaufsichtlichen Weisungen der zuständigen Ministerien des Landes Niedersachsen und der Landkreise Diepholz und Nienburg sowie der derzeit geltenden Sicherheitsbestimmungen, haben wir folgende Maßnahmen getroffen:

  • Alle Kindertagesstätten, Horte und Tagesbildungsstätten sind zunächst bis einschließlich 18. April 2020 geschlossen. Es wurden bedarfsgerechte Notbetreuungen eingerichtet für Kinder und Schüler, deren Eltern in sog. kritischen Infrastrukturen arbeiten.
  • Mit der verfügten Schließung aller allgemeinbildenden Schulen finden auch keine Schulassistenzleistungen statt.
  • Die mobile Frühförderung setzt alle Hausbesuche zunächst bis einschließlich 18. April 2020 aus.
  • Der Familienentlastende Dienst setzt sein Betreuungsangebot ebenfalls zunächst bis einschließlich 18. April 2020 aus. Eine Notbetreuung, wie in den Kinder- und Jugendeinrichtungen, wurde eingerichtet.
  • Der Dienst Ambulant Betreutes Wohnen hat die individuelle Betreuung der Klienten auf das unbedingt notwendige Maß beschränkt. 
  • Für unsere Wohnheime und die zugehörigen Außenwohngruppen wurde ein Besuchs- und Betretungsverbot zunächst bis zum 18. April 2020 verfügt. Aufgrund der vorübergehenden Schließung der Delme-Werkstätten, gestalten die Bewohner ihre Tagesfreizeit im geschützten privaten Rahmen innerhalb unserer Einrichtungen.
  • Aus den geschlossenen Einrichtungen für Kinder und Jugendliche sowie aus dem Familienentlastenden Dienst konnten wir Mitarbeiter als Ergänzungskräfte für den Einsatz im Wohnbereich gewinnen.
  • Wir haben eine Steuerungsgruppe zur Entscheidung und zur abgestimmten Koordination der erforderlichen Maßnahmen eingerichtet.
  • Leitung und Verwaltung wurden in zwei Gruppen geteilt, die abwechselnd in der Geschäftsstelle und im Homeoffice tätig sind. 
  • Viele kleine und größere Veranstaltungen, die in nächster Zeit geplant waren, mussten abgesagt werden, unter anderem auch unser großes inklusives Sportfest am 21. März 2020.

Unsere Einrichtungen und Dienste, sowie die Geschäftsstelle sind selbstverständlich weiterhin erreichbar. Wir bitten im Bedarfsfall zur Kontaktaufnahme vorrangig E-Mail zu verwenden. Telefonischer Kontakt kann insbesondere in den geschlossenen Einrichtungen nicht durchgehend gewährleistet werden. Von persönlichen Kontakt bitten wir Sie zurzeit  abzusehen.

Kontakt

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